Hansenhof
Bärenpark_Schwarzwald
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"Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald"

im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

in Bad Rippoldsau-Schapbach

 

Set September 2010 Bad Rippoldsau-Schapbach der alternativer Wolf- und Bärenpark eröffnet. 


Die erste Bewohnerin war die 14- jährige Bärendame Jurka, die Mutter des "Problembären Bruno",
der 2006 in Bayern erschossen wurde.

 
Jurka

Jurka nach der Ankunft aus Italien    Foto Bächle




Baeren2
Jurka



folgende Fotos mit Genehmigung des Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

Baeren1   Bärenpark8
   Foto: Dieterle                                        Foto: Breig

Bärenpark1   Bärenpark2
    Foto: Heiberger                                             Foto: Rockenberg

Bärenpark3   Bärenpark4
   Foto: Kalmbach                                                       Foto: Kalmbach    

Bärenpark5   Bärenpark7
      Foto: Steiner                                      Foto: Heiberger         
                            



























Nun sind auch die Wölfe wieder im Wolftal.


Wolf1    Wolf2

Foto: Dieterle


 
Wölfe
Foto: Heiberger


Der Park ist jeden Tag (auch an Sonn- und Feiertagen) für Besucher geöffnet.
 Bis einschließlich Oktober von 10-18 Uhr, ab November bis Februar von 10-16 Uhr.





Weitere Infos
 























Offizieller Spatenstich für den Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

Spatenstich

2009

Gemeinsam mit der Stiftung für Bären soll das bereits im thüringischen Worbis bewährte Erfolgsmodell eines touristisch attraktiven Tierschutzprojektes auch im Schwarzwald realisiert werden. 

Zunächst einmal soll bisher nicht artgerecht gehaltenen Bären und Wölfen die Möglichkeit geschaffen werden, so natürlich wie möglich entsprechend Ihrer Art zu leben. 
Dass sich hier in unserem sonst durch vielfältige Verkehrsinfrastruktur gezeichneten Land die Gemeinde Bad Rippoldsau Schapbach mit einer Einwohnerdichte von gerade mal 31 Einwohnern pro Quadratkilometern und einer zum Teil noch ursprünglich wilden Schwarzwaldlandschaft mit einem Waldanteil von 94 % als Standort anbietet, ist nachvollziehbar. 
Dem Besucher wird vor Augen geführt, wie verantwortungsvoll mit in der Nahrungskette unter dem Menschen stehenden Lebewesen umgegangen werden kann, ohne dass diese entweder aus Angst- und Konkurrenzgründen beseitigt oder als bloßes Sensationsobjekt missbraucht werden. 
Gerade Bär und Wolf, die fälschlicherweise häufig immer noch als "Missetäter" verstandenen Wildtiere, haben es verdient, eingehender beobachtet und studiert zu werden. Sehr schnell werden sich die Besucher nicht mehr gegen ein aufkommendes Gefühl des Respekts, zum Teil vielleicht sogar der Zuneigung zu den beeindruckenden Tieren wehren können. 

Der Bärenpark Schwarzwald wird den Besuchern daher als Ort der Erholung und Wissensvermittlung gleichzeitig dienen. Es handelt sich also in besonderer Weise auch um ein Umweltbildungs- und Naturerlebnisangebot, bei dem es darum geht, den Menschen Bär und Wolf als ursprünglich auch im Schwarzwald beheimatete Tierarten näher zu bringen.




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